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Div. was ich so in der letzten Zeit angesammelt habe...
Erst Mal was zum Lachen:
Ein Pfarrer und ein Taxifahrer kommen gleichzeitig bei Petrus an der Himmelstür an. Der Taxifahrer bekommt sofort Einlass, der Pfarrer muss warten. Empört fragt der Pfarrer: „Sag, warum darf der sofort rein und ich nicht?“. „Ganz einfach“, antwortet Petrus, „wenn Du gebetet hast, sind die Leute eingeschlafen. Und wenn der Taxifahrer gefahren ist, haben die Leute gebetet“.
Dann habe ich meine Bude ausgemistet, eigentlich um mich von sämtlichem unnützen Unrat zu befreien, dabei aber auch div. gefunden.... Wer´s mag!
- Ein Psalm Salomons, den Weltraumfahrern zu singen -
Wir hauten ins Weltall ab.
Zu den Wüsten des Mondes. Versanken in ihrem Staub.
Lautlos verreckten
Manche schon da. Doch die meisten verkochten
In den Bleidämpfen des Merkurs, lösten sich auf
In den Ölpfützen der Venus, und
Sogar auf dem Marks fraß uns die Sonne,
Donnernd, radioaktiv und gelb.
Jupiter stank.
Ein pfeilschnell rotierender Methanbrei,
Hing er so mächtig über uns,
Dass wir Ganymed voll kotzten.
Saturn bedachten wir mit Flüchen.
Was dann weiter kam, nicht der Rede wert:
Uranus, Neptun
Graugrünlich erfroren,
Über Pluto und Transpluto fielen die letzten
Unanständigen Witze.
Hatten wir doch längst die Sonne mit Sirius
Verwechselt,
Sirius mit Kanopus,
Abgetrieben, trieben wir in die Tiefen hinauf
Einigen weiße Sternen zu,
Die wir gleichwohl nie erreichten.
Längst schon Mumien in unseren Schiffen
Verkrustet von Unrat:
In den Fratzen kein Erinnern mehr
An die atmende Erde.
*Friedrich Dürrenmatt – Die Physiker*
Alles noch mal im Zeitraffer:
Der Beginn?
Seltsam – plötzlich nicht mehr Kind
blickst Du klar und klarst auf.
Jahre zogen mit dem Wind,
und Du schaust zum Blau hinauf.
Offen, weit, schier ohne Ende
spannt sich über Dir die Zeit.
Als Geschenk hältst Du in den Händen
eine kleine Ewigkeit.
Du stehst am Ufer
unten dort am Fluss der Zeit.
Siehst das Spiel der Wellen
und erhalte Dir die Heiterkeit.
Deine Träume werden Drachen,
und sie steigen mit dem Wind.
Du entdeckst auf einmal Sachen,
die verborgen sind dem Kind:
Schätze, bisher ungehoben,
neue Wege ohne Zahl,
siehst, erträumst Du von dort oben
und erahnst die Qual der Wahl.
Du stehst am Ufer
unten dort am Fluss der Zeit.
Siehst das Spiel der Wellen
und erhalte Dir die Heiterkeit.
An den Füßen fest verbunden
mit der Erde, die Dich hält,
lass die Phantasie erkunden
Deine bunte Drachenwelt.
Und entdeckst Du aus der Höhe
einen Ort, der Dir gefällt,
hoff, dass er auch aus der Nähe
noch ein wenig Traum enthält.
Du stehst am Ufer
unten dort am Fluss der Zeit.
Siehst das Spiel der Wellen
und erhalte Dir die Heiterkeit.
*„Sara“ von Clemens Bittlinger*
Der Fortschritt!?
Wie oft hast Du schon die Nacht mit einem Helden verbracht und bist am nächsten Morgen neben dem Teufel erwacht.
Ich stand am Rande deines Bettes und war ziemlich verratzt,
doch du hattest längst deinen Samen in mein Hirn gepflanzt.
Mein Bewusstsein blieb am schweben und mit jedem Atemzug krieg ich vom nicht genug, kontrolliere meine Flug, verharre einen Moment, wundervoller Augenblick, der die Schönheit deiner Welt durch meine Augen schickt.
Und dennoch zieht dich Dein Weg weiter, und dich von mir weg.
Ich frag mich jeden Tag, wird ich dir jemals vergeben, du bist bei mir, uns trennt das Leben.
Du warst die Zukunft für mich, doch das ist jetzt Vergangenheit und ich schätze ein es tut mir Leid – tut es nicht mehr.
Ich war so voller Erwartungen, Du warst so leer.
Ich hing zu sehr an dir, wir wurden zu schwer.
Du liest ein paar Federn, es half sicher nicht.
Ich schrieb „Ich liebe Dich“.
Und ich liebe Dich.
Ich werde meinem Karma folgen.
Ich versuche in die Zukunft zu sehen, lass es mich nicht zerstören, lass uns auf die Liebe schwören.
Schick die Dämonen in die Hölle, wo sie hin gehören.
Im Glauben daran, dass nichts bliebe außer der Liebe.
Was würden wir erfahren, wenn wir alles vorher wüssten.
Vielleicht brachst du mein Herz als wir uns küssten, doch vielleicht bist es du, der unserer Liebe diesen Tritt verpasst, wenn du bereust dass du mich getroffen hast.
Und vielleicht ist es ein Gesetz das es in meinem Leben gibt, dass man für jeden Tag im Himmel einen in der Hölle kriegt.
Doch es gibt alles im Leben nur ein Mal und wenn´s nicht so wär´, ich würd´ dich noch Mal lieben - und zwar doppelt so sehr!!!!
Das hier geht an alle, die mir ihre Liebe gaben, es war schön ein Stück davon gehabt zu haben, das geht raus an alle Leute die ich geliebt, es ist schön dass es euch gibt.
Das hier geht an jeden, der mir zu nahe stand, mich verletzt hat, durch das was uns verband.
Jetzt trennt uns das Leben und doch, ich lieb dich immer noch.
*Fanta4 – Uns trennt das Leben*
Das Ende?
Ich glaub´ deinen Geschichten nicht mehr, denn all die Worte, dass nur ich´s wär´ sind leer wie dein scheiß Versprechen – da bin ich sicher.
Ich seh´ durch dich, befind dich für schuldig, denn mir entgeht nichts. Du warst zu überheblich, dachtest hattest mich im Käfig. Als Girltoy, nur dir treu, und auf Abruf, dass war die Zeit wo Liebe Hass schuf weil langsam mein Verstand wuchs.
Denn Gott sei dank, die ganze Stadt mein Informant, alles aus erster Hand erkannt, und was dich anbelangt hab ich schon viel zu lang die Gerüchte ignoriert, zu spät kapiert, was wegen dir mit mir passiert. Doch das war mal, jetzt hör´ ich ausnahmsweise auf´s Gelaber, erfahr was wahr war, an dem Verdacht den ich schon lange hab´,
Zwar langsam und dennoch sicher, erleuchten Lichter, das Netz wir dichter, endlich erkenn´ ich deine zwei Gesichter. Täuschen lass ich mich nicht mehr, von dir und keinem, und geweint hab´ ich nie wegen dir, sondern weil ich allein war!
Kann man sich gleichzeitig lieben und hassen?
Kann man jemanden brauchen und ihn verlassen?
Kann man immer wieder lügen um die Wahrheit zu sagen?
Oder ist das deine Masche um´s dir leichter zu machen?
Ich sitz im Kerzenlicht und denk an dich, die Liebe auf den ersten Blick, völlig bekifft, dicht mit Shit spür ich die Schmerzen nicht.
Erinner` mich an damals, an dich.
Hab Phantasien nur beim bloßen Ansehen, du duftest angenehm, scheiß auf´s Telefon, ich wird heute nicht ran gehen.
Ich sah keinen anderen Mann an, nur auf deinem Schoß, wir lebten zeitlos.
War schön gedacht, doch nach ner Weile ging der Scheiß los....
*Curse – Hassliebe*
GEFOLGT VON DEM VERWEISS auf den Blog meiner Kwiien vom 08.09.2005???
A.d.R
So, und nicht dass ich wieder jemandem auf die Füße trete!!!
Diese Zeilen und Texte sind NICHT immer so wörtlich zu nehmen – es kommt mehr auf den Hintergrund an. Auf die Gefühle, die MIR dabei durch meinen ach so krankes Hirn gehen...
Das soll jetzt erst Mal genügen – bald gibt´s auch wieder nen Mimi-Livereport – Hehehe....
Lasst es euch gut gehen – Liebe Grüße Mimi
***Capleton – Jah jah city***
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